{"id":621,"date":"2022-11-07T10:22:00","date_gmt":"2022-11-07T09:22:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/?p=621"},"modified":"2023-02-22T10:05:50","modified_gmt":"2023-02-22T09:05:50","slug":"auf-der-suche-nach-mehrdimensionalitat-in-raum-und-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/de\/auf-der-suche-nach-mehrdimensionalitat-in-raum-und-zeit\/","title":{"rendered":"Auf der Suche nach Mehrdimensionalit\u00e4t in Raum und Zeit"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-size:12px\"><em>Die Karte zeigt den Anteil der dauerhaft ans\u00e4ssigen, hispanischen Einwohner*innen an der Gesamtbev\u00f6lkerung pro Gemeinde in der Schweiz. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Nation, eine Sprache \u2013 nach diesem Grundsatz wurde die Ausbreitung von Sprachen fr\u00fcher oft kartiert. \u00abDoch Sprachen sind nicht nur territorial\u00bb, sagt Johannes Kabatek, ordentlicher Professor f\u00fcr romanische Philologie an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich. Er sucht deshalb nach M\u00f6glichkeiten, wie sich Sprachen mehrschichtig im Raum und \u00fcber die Zeit darstellen lassen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einige Meter unter dem B\u00fcro von Johannes Kabatek im Romanischen Seminar befindet sich eine der gr\u00f6sseren Sammlungen von Sprachatlanten in Europa. Sie geh\u00f6rt zum Legat des 1952 verstorbenen romanischen Philologen Prof. Dr. Jakob Jud. \u00abJud war Vertreter der Sprachgeografie, die in den 1920er Jahren in Frankreich aufkam\u00bb, erz\u00e4hlt Johannes Kabatek, und erg\u00e4nzt: \u00abSie verbindet Sprachwissenschaft mit Geografie und untersucht, wie sich sprachliche Erscheinungsformen verbreiten.\u00bb Vom Wissen \u00fcber die sprachliche Verbreitung erhofften sich die Sprachgeografie weitere Erkenntnisse \u00fcber die Siedlungs- sowie die Kulturgeschichte. Nach seinem Tod vermachte Jud als Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr romanische Philologie an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich seine Sammlung dem Romanischen Seminar. \u00abF\u00fcr uns enthalten diese Sprachatlanten wertvolle Informationen \u00fcber die Ausbreitung der Sprachen\u00bb, sagt Kabatek, mahnt aber auch: \u00abSprache war und ist heute zum Teil noch mit territorialem Denken und staatlichen Interessen verbunden. Wir m\u00fcssen die Darstellungen der Atlanten mit Vorsicht geniessen, denn Sprach- und Landesgrenzen waren selten deckungsgleich. Das ist heute noch so.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu komme, dass in einem Gebiet oft mehrere Sprachen gesprochen werden k\u00f6nnen. \u00abDiese Kritik an der Sprachgeografie kam vor allem seit den 1980er Jahren auf, doch schon Anfang des 20. Jahrhunderts kritisierte sie der in Z\u00fcrich t\u00e4tige Romanist Louis Gauchat. Denn die Realit\u00e4t entsprach selten dem monolingualen Fall. Je nach Generation, Geschlecht, Gesellschaftsschicht etc. bestehen mehrere Sprachen nebeneinander\u00bb, f\u00fchrt Kabatek aus. Zudem habe die Migration zus\u00e4tzlich Bewegung in das sprachliche Gef\u00fcge gebracht. \u00abDie sprachliche Realit\u00e4t besteht meist aus mehreren Schichten oder Dimensionen, die sich \u00fcberlagern und \u00fcber die Zeit auch ver\u00e4ndern k\u00f6nnen\u00bb, erkl\u00e4rt er. Wie k\u00f6nnen Sprachen im Raum und \u00fcber die Zeit mehrdimensional visualisiert werden? Diese Frage umtreibt nicht nur den Philologen, sondern auch die Geograf*innen, die sich mit Geoinformationssystemen, kurz GIS, besch\u00e4ftigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spanisch in der Schweiz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"alignnormal\"><div id=\"metaslider-id-632\" style=\"max-width: 2500px;\" class=\"ml-slider-3-109-0 metaslider metaslider-flex metaslider-632 ml-slider has-dots-nav ms-theme-default\" role=\"region\" aria-label=\"Kabatek\" data-height=\"1800\" data-width=\"2500\">\n    <div id=\"metaslider_container_632\">\n        <div id=\"metaslider_632\">\n            <ul class='slides'>\n                <li style=\"display: block; width: 100%;\" class=\"slide-633 ms-image\" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2022-11-15 10:14:32\" data-filename=\"2010_Poblacion-por-nacionalidad.png\" data-slide-type=\"image\"><a href=\"https:\/\/www.mapaespanolsuiza.org\/poblacion\" target=\"_self\" aria-label=\"View Slide Details\" class=\"metaslider_image_link\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1199\" height=\"742\" src=\"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2010_Poblacion-por-nacionalidad.png\" class=\"slider-632 slide-633 msDefaultImage\" alt=\"\" rel=\"\" title=\"2010_Poblacion-por-nacionalidad\" srcset=\"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2010_Poblacion-por-nacionalidad.png 1199w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2010_Poblacion-por-nacionalidad-300x186.png 300w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2010_Poblacion-por-nacionalidad-1024x634.png 1024w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2010_Poblacion-por-nacionalidad-768x475.png 768w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2010_Poblacion-por-nacionalidad-18x12.png 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 1199px) 100vw, 1199px\" \/><\/a><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Screenshot der Karte von 2010, die den Anteil der dauerhaft ans\u00e4ssigen hispanischen Einwohner*innen im Verh\u00e4ltnis zur Gesamtbev\u00f6lkerung jeder Gemeinde zeigt (Quelle: https:\/\/www.mapaespanolsuiza.org). <\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-634 ms-image\" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2022-11-15 10:14:38\" data-filename=\"2021_Poblacion-por-nacionalidad.png\" data-slide-type=\"image\"><a href=\"https:\/\/www.mapaespanolsuiza.org\/poblacion\" target=\"_self\" aria-label=\"View Slide Details\" class=\"metaslider_image_link\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1203\" height=\"744\" src=\"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2021_Poblacion-por-nacionalidad.png\" class=\"slider-632 slide-634 msDefaultImage\" alt=\"\" rel=\"\" title=\"2021_Poblacion por nacionalidad\" srcset=\"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2021_Poblacion-por-nacionalidad.png 1203w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2021_Poblacion-por-nacionalidad-300x186.png 300w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2021_Poblacion-por-nacionalidad-1024x633.png 1024w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2021_Poblacion-por-nacionalidad-768x475.png 768w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2021_Poblacion-por-nacionalidad-18x12.png 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 1203px) 100vw, 1203px\" \/><\/a><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Screenshot der Karte von 2021, die den Anteil der dauerhaft ans\u00e4ssigen hispanischen Einwohner*innen im Verh\u00e4ltnis zur Gesamtbev\u00f6lkerung jeder Gemeinde zeigt (Quelle: https:\/\/www.mapaespanolsuiza.org). <\/div><\/div><\/li>\n            <\/ul>\n        <\/div>\n        \n    <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>\u00abDigitale Karten haben hier viel Potenzial\u00bb, ist Kabatek \u00fcberzeugt. Als Beispiel nennt er das interdisziplin\u00e4re Projekt <em>Mapa del Espa\u00f1ol en Suiza<\/em> (auf Deutsch \u00abKarte des Spanischen in der Schweiz\u00bb), das er initiiert hat. Anhand verschiedener Daten wird die Pr\u00e4senz des Spanischen in der Schweiz auf Karten dargestellt. \u00abAuf einer <a href=\"https:\/\/www.mapaespanolsuiza.org\/poblacion\">Karte<\/a> zum Beispiel zeigen wir den Anteil an Spanisch sprechenden Personen pro Gemeinde in der Schweiz. Die zeitliche Dimension haben wir \u00fcber einen Regler unterhalb der Karte eingebaut. Damit kann man sich die Entwicklung von 2010 bis 2020 anzeigen lassen, entweder als Total oder nach Nationalit\u00e4ten aufgeschl\u00fcsselt.\u00bb Die Daten hinter den Karten werden regelm\u00e4ssig aktualisiert. Kabatek ist stolz auf das interdisziplin\u00e4re Projekt, weist aber auch auf dessen Grenzen \u2013 die Datenverf\u00fcgbarkeit \u2013 hin: \u00abEs gibt keine direkten Daten dazu, wer in der Schweiz Spanisch spricht. Wir greifen deshalb auf die Nationalit\u00e4t zur\u00fcck, weil das Bundesamt f\u00fcr Statistik diese Daten erhebt. Genau genommen ist aber die Gleichsetzung \u2018Spanisch sprechen und Nationalit\u00e4t eines Landes, in dem Spanisch gesprochen wird\u2019 nicht korrekt.\u00bb Hinzu komme, dass zum Beispiel Sans Papiers nicht erfasst werden k\u00f6nnen, weil es hier keine verl\u00e4sslichen Daten gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Datenverf\u00fcgbarkeit sei auch ein Problem f\u00fcr sprachhistorische Darstellungen. \u00abUm zum Beispiel die Ausbreitung einer Sprache im Mittelalter zu visualisieren, k\u00f6nnen wir nicht einfach eine Excel-Tabelle mit Daten einlesen, weil es keine solche Datentabelle gibt. Oft haben wir eine Darstellung \u00fcber die Ausbreitung einer Sprache zum Zeitpunkt X. Mangels Alternativen m\u00fcssen wir mit solchen Darstellungen aus verschiedenen Zeiten und Quellen arbeiten\u00bb, erkl\u00e4rt Kabatek. \u00abEine Karte ist immer auch eine Vereinfachung, eine Verallgemeinerung und eine Reduktion der Realit\u00e4t\u00bb, gibt er zu bedenken. Eine Karte habe aber durchaus auch viele Vorteile, meint er: \u00abSie schafft \u00dcbersicht, bietet Orientierung und kann Zusammenh\u00e4nge sichtbar machen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie wird eine Sprache zur Weltsprache?<\/strong><br>Um die ganz grossen Zusammenh\u00e4nge geht es in seinem neuesten Projekt, f\u00fcr das sich Kabatek die Unterst\u00fctzung von Genevi\u00e8ve Hannes, einer Geografie-Studentin im Master, geholt hat: \u00abWir m\u00f6chten herausfinden, wie Sprachen durch Ausbreitung zu Weltsprachen geworden sind, und diese Ausbreitung visualisieren.\u00bb <em>Spread of World Languages<\/em>, kurz SPROWL, heisst das gemeinsame Projekt mit Bernd Kortmann (Universit\u00e4t Freiburg) und Walter Bisang (Universit\u00e4t Mainz). Es startet demn\u00e4chst mit einer Pilotstudie zur Ausbreitung des Spanischen und testet verschiedene Modellierungs- und Darstellungsmethoden. Wie so eine Darstellung aussehen k\u00f6nnte, erfahren Sie in einigen Monaten auf unserem Blog.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-background is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"background-color:#7accc470\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.rose.uzh.ch\/de\/seminar\/wersindwir\/mitarbeitende\/kabatek.html\"><strong>Johannes Kabatek<\/strong><\/a> ist seit 2013 ordentlicher Professor f\u00fcr Romanische Philologie mit besonderer Ber\u00fccksichtigung der iberoromanischen Sprachwissenschaft am Romanischen Seminar der UZH. Kabatek hat in T\u00fcbingen und M\u00e1laga studiert. Nach seinem PhD \u00fcber Sprachkontakt im Nordwesten Spaniens wurde er wissenschaftlicher Assistent an der Universit\u00e4t Paderborn. Bevor er nach Z\u00fcrich kam, war er ordentlicher Professor an den Universit\u00e4ten Erfurt, Freiburg und T\u00fcbingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Forschungsgebiet umfasst die Romanische Linguistik (Franz\u00f6sisch, Ibero-Romanische Sprachen); Sprachkontakte, Minderheitensprachen, mittelalterliches Spanisch; Galicisch; Brasilianisches Portugiesisch; Historische Linguistik; Historische Syntax, gesprochene und geschriebene Sprache.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/jk-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-624\" srcset=\"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/jk-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/jk-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/jk-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/jk-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/jk-2048x1363.jpg 2048w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/jk-18x12.jpg 18w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/jk-1568x1044.jpg 1568w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#42a1c96e\"><strong>Spread of World Languages<\/strong>, kurz <strong>SPROWL<\/strong>, heisst das neueste Projekt von Johannes Kabatek, das er in Zusammenarbeit mit Bernd Kortmann (Universit\u00e4t Freiburg) und Walter Bisang (Universit\u00e4t Mainz) realisiert; dabei arbeitet er auch mit Genevi\u00e8ve Hannes, Master-Studentin in Geografie, zusammen. Das Projekt untersucht, wie Sprachen sich zu Weltsprachen ausbreiten und wie diese Ausbreitung \u00fcber Raum und Zeit visualisiert werden kann. Die Pilotstudie von SPROWL, die sich der Spanischen Sprache widmet, wird vom GIS Hub unterst\u00fctzt.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Nation, eine Sprache \u2013 nach diesem Grundsatz wurde die Ausbreitung von Sprachen fr\u00fcher oft kartiert. \u00abDoch Sprachen sind nicht nur territorial\u00bb, sagt Johannes Kabatek, ordentlicher Professor f\u00fcr romanische Philologie an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich. 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