{"id":833,"date":"2023-03-01T08:39:52","date_gmt":"2023-03-01T07:39:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/?p=833"},"modified":"2023-03-08T09:56:10","modified_gmt":"2023-03-08T08:56:10","slug":"von-hintergrundkarten-uber-zeitreihenanalysen-bis-zu-toiletten-plattli-im-landeskarten-look","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/de\/von-hintergrundkarten-uber-zeitreihenanalysen-bis-zu-toiletten-plattli-im-landeskarten-look\/","title":{"rendered":"Von Hintergrundkarten \u00fcber Zeitreihen bis zu Toiletten-Pl\u00e4ttli im Landeskarten-Look"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-size:12px\"><em>Bild: Vektorisierte Geb\u00e4ude aus der Erstausgabe der Siegfriedkarte (orange) mit der entsprechenden Rasterkarte im Hintergrund (Quelle: GeoVITe).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\">Die Plattform GeoVITe stellt topographische Raster- und Vektorkarten, digitale H\u00f6henmodelle und Orthofotos f\u00fcr die Forschung bereit. Roman Walt, der die Nutzer*innen der Plattform betreut und ber\u00e4t, erkl\u00e4rt im Interview, wie sich die Daten von GeoVITe einsetzen lassen, was der Mehrwert gegen\u00fcber den Daten von Swisstopo ist \u2013 und er erz\u00e4hlt von der witzigsten Anfrage.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\"><strong>GIS Hub: Roman, du bist urspr\u00fcnglich Soziologe und Historiker, wie bist du zu den Karten und Geodaten gekommen?<\/strong><br>Roman Walt: Das war nicht von Anfang so geplant  (<em>schmunzelt<\/em>). Ich hatte w\u00e4hrend meines Studiums der Geschichte mit alten Best\u00e4nden zu tun, beispielsweise mit der Zurlaubiana-Sammlung der Aargauer Kantonsbibliothek. Zum Bestand geh\u00f6ren unter anderem Militaria aus dem 17. und 18. Jahrhundert, also Werke der Milit\u00e4rgeschichte oder auch Ausbildungsreglemente der S\u00f6ldnertruppen. Als dann bei der ETH-Bibliothek eine Stelle als studentische Hilfskraft bei den Alten Drucken frei war, habe ich mich darauf beworben \u2013 und sie bekommen. Seither bin ich nicht mehr von der ETH-Bibliothek weggekommen (<em>lacht<\/em>). Nach dem Studienabschluss erhielt ich eine Festanstellung und 2015 habe ich zu den Karten gewechselt. Die n\u00f6tige Informatik-Erfahrung hatte ich, weil ich schon als Jugendlicher programmiert habe. Sp\u00e4ter habe ich Weiterbildungen in Geoinformatik absolviert und bin heute im Bereich GIS und elektronische Karten t\u00e4tig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\"><strong>Du betreust heute unter anderem die Plattform GeoVITe, die topographische Raster- und Vektorkarten, digitale H\u00f6henmodelle und Orthofotos f\u00fcr Hochschulen bereitstellt. Wie ist die Plattform entstanden?<\/strong><br>Um das Jahr 2000 herum gab es zwar Geodaten, aber ohne Vorwissen war es schwierig, diese Daten anzuschauen und damit zu arbeiten. Ionut Iosifescu-Enescu und seine Frau Cristina vom <a href=\"https:\/\/ikg.ethz.ch\/\" target=\"_self\">Institut f\u00fcr Kartographie und Geoinformation an der ETH (IKG)<\/a> wollten diesen Umstand \u00e4ndern, damit Forschende weniger Zeit f\u00fcr die Datenvisualisierung und -beschaffung brauchten und mehr Zeit f\u00fcr ihre Projekte zur Verf\u00fcgung hatten. Ihre Idee war und ist es \u00fcbrigens heute noch, Geodaten \u00fcber einen Browser oder eine Webapp schnell und einfach zu visualisieren und beschaffen. So entstand der erste Prototyp von GeoVITe. Sp\u00e4ter kam die <a href=\"https:\/\/library.ethz.ch\/\" target=\"_self\">ETH-Bibliothek<\/a> als Partnerin dazu und die Plattform wurde weiterentwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\"><strong>Was kann ich mit den Daten von GeoVITe machen?<\/strong><br>Alles (<em>lacht<\/em>). Nein, im Ernst, die Nutzung ist sehr vielf\u00e4ltig. Ich kann die Geodaten f\u00fcr eine einfache Hintergrundkarte f\u00fcr ein Poster oder eine Pr\u00e4sentation, sei es ein Luftbild oder eine Landeskarte, nutzen. Oder ich kann f\u00fcr ein von mir definiertes Gebiet ein oder mehrere Datens\u00e4tze in einem Klick herunterladen, z. B. einen hydrologischen Datensatz und einen Strassendatensatz. Ich kann aber auch lange Zeitreihen analysieren, um herauszufinden wie sich Z\u00fcrich seit den 1950er Jahren entwickelt hat, was raumplanerisch im Mittelland passiert ist, wie sich die Bodennutzung ver\u00e4ndert hat etc.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#ffd9034f\"><strong>GeoVITe-Workshop: Benefits and opportunities of geodata (in English)<\/strong><br>March 14, 2023, 12.15-13.45 Uhr<br>The&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/geovite.ethz.ch\/\" target=\"_blank\">GeoVITe platform<\/a>&nbsp;makes geodata available to all UZH researchers and students*. This includes topographic raster and vector maps, digital elevation models and orthophotos of Switzerland. At the workshop, we will show you how to download the geodata from GeoVITe and use it for your project. In addition, you will learn what the difference is to the data from Swisstopo. A few practical examples round off the workshop.<br><a aria-label=\"Register here! (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/de\/event\/geovite-benefits-and-opportunities-of-geodata\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\"><span style=\"text-decoration: underline;\" class=\"ek-underline\">Hier geht's zur Anmeldung!<\/span><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\"><strong>Die Daten von GeoVITe erinnern stark an das Angebot von Swisstopo. Was kann GeoVITe, was Swisstopo nicht kann?<\/strong><br>Ein Vorteil von GeoVITe gegen\u00fcber Swisstopo h\u00e4ngt mit dem grad erw\u00e4hnten Beispiel der beiden Datens\u00e4tze zusammen, die sich in einem Schritt herunterladen lassen. Bei Swisstopo muss ich jeden Datensatz separat herunterladen und dabei meinen Bereich immer wieder neu ausw\u00e4hlen. Hinzu kommt, dass ich bei GeoVITe meinen Bereich frei w\u00e4hlen kann, w\u00e4hrend ich bei Swisstopo jeweils alle Kacheln herunterladen muss, die in meinem gew\u00fcnschten Bereich sind oder ihn schneiden, d.h. ich lade immer ein bisschen mehr Daten herunter, als ich brauche, und muss den Bereich sp\u00e4ter in einem GIS-Programm zuschneiden. Die Handhabung mit GeoVITe ist somit einfacher, schneller und weniger fehleranf\u00e4llig. <br>\nEs gibt noch weitere Vorteile: GeoVITe bietet unterschiedliche Zeitst\u00e4nde von Geodaten an. Ich kann z. B. die Landeskarte aus verschiedenen Jahren herunterladen, w\u00e4hrend Swisstopo meist nur die neuesten Daten zur Verf\u00fcgung stellt. Gerade wenn ich Zeitreihen untersuchen m\u00f6chte, sind diese Daten aus der Vergangenheit sehr wertvoll. Zudem sind sie auch f\u00fcr die Nachvollziehbarkeit der Forschung wichtig. <br>\nSchliesslich bieten wir auch kantonale Daten an sowie Daten, die wir weiterverarbeitet haben. Das IKG vektorisiert Daten aus alten Landeskarten, z. B. Geb\u00e4ude, die man f\u00fcr die Objekterkennung einsetzen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\"><strong>Erf\u00e4hrst du, wie die Daten verwendet werden?<\/strong><br>Fr\u00fcher, als die Daten noch nicht offen waren und es einen Publikationsnachweis ben\u00f6tigte, erhielten wir oft Belegexemplare. Heute wird uns ab und zu ein Link zu einem Artikel oder Poster geschickt, in dem Daten aus GeoVITe eingesetzt worden sind. \u00dcber Anfragen erfahren wir manchmal, was geplant ist, wenn jemand ein spezielles Format braucht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\"><strong>Was war das ausgefallenste Projekt, das aus den GeoVITe-Daten realisiert worden ist?<\/strong><br>Die witzigste Anfrage kam von jemandem, der die Fliesen in einer Toilette mit Landeskarten ausgestalten wollte. Das war, als die Datennutzung noch nicht offen war, und hat uns spannende Abkl\u00e4rungen beschert. Das Endresultat habe ich leider nie gesehen (<em>lacht<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\"><strong>Was sind eure Herausforderungen in Bezug auf digitale Karten und Geodaten?<\/strong><br>Wir m\u00f6chten die Plattform mehr auf grosse Datenmengen ausrichten. Wenn ich heute f\u00fcr den ganzen Kanton Z\u00fcrich Daten herunterladen will, geht das nicht so einfach \u00fcber die Plattform, weil die Infrastruktur nicht leistungsstark genug ist. Neuere Datenprodukte mit extrem hoher Aufl\u00f6sung sind leider auch noch nicht \u00fcber GeoVITe zug\u00e4nglich. Man kann diese Daten aber jederzeit bei uns anfragen und wir finden einen Weg, das ist kein Problem.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\"><strong>Swisstopo stellt immer mehr Daten der \u00d6ffentlichkeit kostenlos zur Verf\u00fcgung. Werden eure Dienste irgendwann obsolet?<\/strong><br>Wenn Swisstopo oder ein anderer (staatlicher) Akteur genau das anbietet, was wir derzeit tun, dann ja. Im Moment deckt sich unser Angebot aber nicht, denn unsere Zielgruppe und unser Zweck sind unterschiedlich. Swisstopo stellt Daten f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung, wir f\u00fcr die Forschung an Hochschulen. Daf\u00fcr sprechen auch unsere Nutzungszahlen, die \u00fcber die Jahre stabil geblieben sind, obwohl Swisstopo seit M\u00e4rz 2021 digitale Geodaten online kostenlos zur Verf\u00fcgung stellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\"><strong>Wie sehen die Zukunftspl\u00e4ne von GeoVITe aus?<\/strong><br>Wir m\u00f6chten wie erw\u00e4hnt die Infrastruktur leistungsst\u00e4rker machen. Weiter m\u00f6chten wir mehr Datenformate anbieten, weil immer mehr Wissensbereiche mit Geodaten Forschung betreiben, jedoch mit anderen Formaten arbeiten als wir bislang anbieten. Ein Beispiel ist die Architektur, die CAD oder Drawing Exchange Format (DXF) nutzt. Wir konvertieren heute schon in andere Formate, aber manuell und auf Anfrage. Das Ziel ist, zus\u00e4tzliche Formate wie COG (cloud optimized geotiff), EXIF (ein jpg mit Geoinformationen) oder DXF standardm\u00e4ssig \u00fcber die Plattform GeoVITe anzubieten und so mehr Forschende zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background translation-block\" style=\"background-color:#81b0d687\"><strong><a href=\"https:\/\/geovite.ethz.ch\/index.html\" class=\"ek-link\" target=\"_self\">GeoVITe<\/a> <\/strong>steht f\u00fcr <strong><em>Geo<\/em><\/strong><em>data <strong>V<\/strong>isualization and <strong>I<\/strong>nteractive <strong>T<\/strong>raining <strong>E<\/strong>nvironment<\/em>. Der Name widerspiegelt die urspr\u00fcngliche Idee, eine Plattform aufzubauen, \u00fcber die Geodaten visualisiert und heruntergeladen werden k\u00f6nnen. In den Anf\u00e4ngen der Plattform um das Jahr 2000 war es nicht m\u00f6glich, Geodaten ohne zus\u00e4tzliche Software darzustellen. Die Plattform half den damaligen Nutzerinnen und Nutzern, mit Geodaten umzugehen und zu \u00fcben, was das den zweiten Teil des Namens erkl\u00e4rt. <br>\nSp\u00e4ter wandte sich der Fokus weg vom Training und hin zur Nutzung und Datenbereitstellung. In der Folge wurde das Portal umbenannt in \u00abGeodata Versatile Information Transfer Environment\u00bb, w\u00e4hrend das Akronym GeoVITe blieb.<br>\nHeute bietet GeoVITe eine Vielzahl an topographischen Raster- und Vektorkarten, digitalen H\u00f6henmodelle und Orthofotos. Die Plattform ist \u00fcber die Switch edu-ID kostenlos zug\u00e4nglich.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-background is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"background-color:#cccab89e\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p class=\"translation-block\"><strong>Roman Walt<\/strong> ist seit 2015 Mitarbeiter Karten und Geodaten bei der <a href=\"https:\/\/library.ethz.ch\/\" class=\"ek-link\" target=\"_self\">ETH-Bibliothek<\/a>. In dieser Funktion betreut er unter anderem die Plattform GeoVITe, gibt Schulungen und ber\u00e4t Nutzer*innen bei der Anwendung der Daten. Roman sorgt auch daf\u00fcr, dass neue Datens\u00e4tze auf die Plattform gelangen. Daf\u00fcr setzt er z. B. Crowdsourcing-Projekte auf, in denen Freiwillige alten Karten georeferenzieren. Urspr\u00fcnglich hat Roman Soziologie und Geschichte studiert und war bereits als Student f\u00fcr die ETH, erst bei der Konjunkturforschungsstelle, sp\u00e4ter in der Bibliothek t\u00e4tig. Nach seinem Studium hat er ein erg\u00e4nzendes Diplomstudium in Geoinformatik und ein MAS in Bibliotheks- und Informationswissenschaften absolviert.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/r-walt_O2B7916-724x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-845\" width=\"181\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/r-walt_O2B7916-724x1024.jpg 724w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/r-walt_O2B7916-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/r-walt_O2B7916-768x1086.jpg 768w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/r-walt_O2B7916-8x12.jpg 8w, https:\/\/www.gis-hub.uzh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/r-walt_O2B7916.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Roman Walt (photo: zvg)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"translation-block\">Die Plattform GeoVITe stellt topographische Raster- und Vektorkarten, digitale H\u00f6henmodelle und Orthofotos f\u00fcr die Forschung bereit. 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